Thomas Knapp

 

Veröffentlicht in Wahlkreis
am 09.03.2016

Gestern wurden wir von unserer SPD-Landesgeneralsekretärin Katja Mast MdB und unserer SPD-Bundesgeneralsekretärin Katarina Barley MdB im Wahlkampf unterstützt. Zuerst waren wir bei einem Redaktionsgespräch beim Mühlacker Tagblatt und danach im Seniorenzentrum St. Franziskus um Rosen zu verteilen.
Auf in die letzten Tage!

Veröffentlicht in Wahlkreis
am 09.12.2015

Anfang der Woche habe ich mit Katja Mast MdB und vielen Ehrenamtlichen um Pfarrer David Gerlach und Jutta Bürkle-Hausch und dem Netzwerk Asyl die Flüchtlingsunterkunft im Holzbachtal in Straubenhardt besucht und mich mit den Bewohnern und Helfern über ihre Erfahrungen und Erlebnisse ausgestauscht. Die Hilfsbereitschaft im Enzkreis ist sehr groß und spürbar.

Veröffentlicht in Wahlkreis
am 07.12.2015

Mit den Jusos Pforzheim/Enzkreis waren am Nikolaustag Annkathrin Wulff und Thomas Knapp auf dem Pforzheimer Weihnachtsmarkt unterwegs und haben kleine Nikoläuse und Nikolaus-Flyer verteilt.

Veröffentlicht in Wahlkreis
am 07.03.2015 von SPD Mühlacker

Neuer Anlauf: Thomas Knapp mit seinem Zweitkandidaten Nils Nonnenmacher. Foto: Stahlfeld

Mühlacker Stadtrat wird von der SPD im Enzkreis als Kandidat für die Wahl 2016 nominiert.

Königsbach-Stein. Es ist offiziell: Thomas Knapp tritt bei der Landtagswahl 2016 als Kandidat der SPD im Wahlkreis Enz an. Der 55-Jährige aus Mühlacker zieht mit Nils Nonnenmacher aus Remchingen als Zweitkandidaten in den Wahlkampf.

Für etliche der Genossen bedeutete die Versammlung in Königsbach-Stein mehr als nur eine förmliche Kandidatenkür. Viele waren gekommen, um mit ihrer Stimmabgabe ausdrücklich ihre persönliche Unterstützung für Thomas Knapp zu demonstrieren. „Wegen dir bin ich gekommen“, wurde Knapp, der bereits von 2001 bis 2011 im Landtag von Baden-Württemberg saß, von etlichen seiner jahrelangen Weggefährten sehr persönlich begrüßt. Der SPD-Fraktionschef im Mühlacker Gemeinderat war der einzige Bewerber, und mit 65 Ja-Stimmen bei vier Gegen-Stimmen und einer Enthaltung fiel das Ergebnis eindeutig aus. Bei seiner letzten Nominierung hatte Knapp zwar 100-prozentigen Zuspruch bekommen, den Einzug in das Landesparlament aber dennoch verpasst. „Vielleicht ist das ein gutes Omen“, kommentierte er das parteiinterne Votum.

Spannender gestaltete sich die Entscheidung über den Zweitkandidaten. Mit 39 Stimmen setzte sich Nils Nonnenmacher, 27-jährige Student der Wirtschaftsmathematik aus Remchingen, gegen den selbstständigen Elektronikmeister Ralph Weinbrecht (50) aus Keltern, durch.

Ein gutes Jahr – bis zum Wahltag am 13. März 2016 – bleibt Knapp Zeit, die Bürger davon zu überzeugen, dass ein Abgeordneter einer aktuellen Regierungspartei den Enzkreis im Landtag vertreten muss. „Mein Wahlkampf ist auch euer Wahlkampf“, stimmte er die Genossen auf die kommenden Monate ein.

Sein Ziel ist klar: Nach vier Jahren in der Regierungsverantwortung habe die SPD zwar viel erreicht, der Weg müsse aber fortgesetzt werden. „Baden-Württemberg steht besser da denn je“, so Knapp. Nach 58 Jahren CDU-Regierung sei ein neuer politischer Stil im Land eingezogen, betonte er und machte dies unter anderem am Beispiel des Nationalparks deutlich. Die Bürger würden wieder gehört, wenngleich auch nicht alle erhört würden.

Nicht zuletzt in der Familien- und Bildungspolitik habe die SPD viel erreicht, erklärte der Bewerber. 2010/11 sei Baden-Württemberg bei der Betreuung der unter Dreijährigen noch Schlusslicht gewesen, 2014 liege das Land an zweiter Stelle. Ein weiterer Baustein sei das Modell der Gemeinschaftsschule. Knapp: „Es hat geholpert, aber wir sind auf dem richtigen Weg.“ Deshalb sei er sich auch sicher, dass bei den Konzepten für die Gemeinschaftsschulen und bei sonstigen Veränderungen im Schulsystem in Zukunft nichts „zurückgedreht“ werde. Knapp will nach eigener Darstellung das Angebot an neunjährigen Gymnasien weiter ausbauen. Bei der Schulsozialarbeit sei ebenfalls viel passiert; ganze sieben Stellen habe es 2010 im Enzkreis gegeben, aktuell seien es 27: „Die SPD hat das Land vorangebracht.“

Als Landtagsabgeordneter war Knapp zehn Jahre lang energiepolitischer Sprecher seiner Partei; ein Feld, das er gerne wieder auf Landesebene bearbeiten würde. Die Energiewende müsse vorangebracht werden, sagte Knapp nicht ohne einen Seitenhieb auf den FDP-Kandidaten Dr. Hans-Ulrich Rülke. „Der Rückbau der Kernenergie darf nicht auf Kosten der Steuerzahler erfolgen.“

Nicht zuletzt der Ausgang der letzten Landtagswahl, so Knapp, habe ihn eines gelehrt: „Politik ist volatil.“ So wolle er über seine Chancen für 2016 nicht spekulieren. Eines sei für ihn aber klar: „Wir werden dafür kämpfen, dass wir wieder ein Mandat in den Enzkreis zurückholen.“

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