Thomas Knapp

 

Der Senderstädter SPD Landtagskandidat Thomas Knapp beendet „Bürgermeister-Dialog-Tour“ in Mühlacker

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Mona Schutte (v.l) und Thomas Knapp im Gespräch mit Oberbürgermeister Frank Schneider und Bürgermeister Winfried Abicht

Mühlacker (pm). Seine „Bürgermeister-Dialog-Tour“ hat jetzt der SPD-Landtags-Kandidat Thomas Knapp mit einem Besuch bei Mühlackers Oberbürgermeister Frank Schneider abgeschlossen.  Gesprächsthemen waren neben dem Sender auch die aktuelle Flüchtlingssituation in der Senderstadt.

Als Mühlacker Stadtrat ist Thomas Knapp zwar über die Probleme und Aufgaben in der Senderstadt  informiert. Dennoch ergaben sich im Gespräch mit Oberbürgermeister Schneider, Bürgermeister Winfried Abicht und Mona Schutte, Organisationsleiterin der SPD-Mühlacker, interessante Aspekte.

Als aktuelle Themen standen unter anderem der Sender, die geplante Bürgerbefragung, die Gründung einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft und  die Flüchtlingssituation in Mühlacker im Mittelpunkt des Austausches. Knapp, bekennender Befürworter für den Erhalt des Senders, bedankte sich ausdrücklich bei Oberbürgermeister (OB) Schneider und der gesamten Verwaltung für den Einsatz zur Rettung des Wahrzeichens von Mühlacker.

OB Schneider zeigte sich sehr zuversichtlich, dass Mühlacker als große Kreisstadt und Mittelzentrum durch seine gute Infrastruktur und das große ehrenamtliche Engagement der Bürger die aktuelle Flüchtlingssituation meistern wird. „Es ist wichtig, dass die Flüchtlinge möglichst schnell Deutsch lernen, denn Sprache ist der Schlüssel für alles andere“, bekräftigte der Mühlacker Verwaltungschef.

„Es müssen die Strukturen und Abläufe zwischen Bund und Ländern gestrafft und ausgebaut werden. Dann werden auch die Kommunen, Ehrenamtlichen, Schulen und Kindergärten entlastet“, so Knapp. Er wird sich kommende Woche mit der Bundestagsabgeordneten Katja Mast mit Vertretern des Freundeskreis Asyl Mühlacker zu einem Dialog-Gespräch treffen.

In den vergangenen Wochen hat Thomas Knapp alle 24 Gemeinden und Städte seines Wahlkreises im Enzkreis besucht und sich bei den Bürgermeistern über den Status Quo ihrer Gemeinde informiert. Bei allen Gesprächen wurde er vom stellvertretenden SPD-Kreisvorsitzenden Paul Renner begleitet und unter anderem von Vertretern der ortsansässigen SPD. Den Abschluss bildete das Gespräch in seiner Heimatstadt.

Der Landtagskandidat zog ein positives Resümee aus den Gesprächen. „Den Gemeinden und dem Enzkreis geht es gut. Dafür hat die grün-rote Landesregierung in den vergangenen fünf Jahren viel getan. Dennoch habe ich aus den Gespräche herausgehört, dass die Landesregierung wieder durch einen SPD-Abgeordneten aus dem Enzkreis vertreten sein sollte“, so Knapp, der ab dem 13. März wieder Verantwortung für die Region in Stuttgart übernehmen möchte.

 

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